Blogthemen

Kommunikation

Zuhören & Gehörtwerden

14-12 Zuhören

Ein Grundbedürfnis ist auch die Kommunikation miteinander.

Aktive und bewusste Kommunikation geschieht vor allem über das einander Zuhören und darauf antworten.

Das hört sich einfach und unkompliziert an, aber in der heutigen Zeit, wo so viele Informationen die Runde machen, wird diesem Grundbedürfnis des richtigen Zuhörens und Gehörtwerdens nicht mehr entsprochen. Es wird einfach darauf losgeredet, dazwischen gequatscht, ignoriert und sich in Selbstdarstellung ausgelassen. All das passiert oft ohne, dass wir es wirklich bemerken – sondern es geschieht „automatisch“, weil es inzwischen „alle so machen“. Wir passen uns dieser Unsitte an, anstelle wieder zu unseren Wurzeln des richtigen aktiven Zuhörens zurück zu kommen

Aktives Zuhören – das bedeutet dem Gesagten unseres Gegenüber bewusst folgen, ohne ihn zu unterbrechen. Augenkontakt signalisiert, dass wir wirklich ganz dabei sind und durch  Kopfnicken können wir dem Gesagten zustimmen. Überhaupt können wir mit unserer Körpersprache unsere Meinung sehr gut kundtun – ohne den anderen verbal zu unterbrechen.

Erstaunte Augen, geneigter Kopf, die Stirn in Falten legen, die Nase rümpfen – es gibt so viele Zeichen, die wir ohne Worte verstehen und sie richtig deuten können.Diese Signale werden viel intensiver aufgenommen, als ständiges Dazwischenreden.

Versucht es doch mal – ihr werdet erstaunt sein, wie wohlwollend sich euer Gesprächspartner euch gegenüber verhält. Durch aktives Zuhören erzeugen wir mehr Aufmerksamkeit, zeigen unser Interesse am anderen und respektieren  seine Sichtweise, ohne mit ihr übereinstimmen zu müssen.

Jeder Mensch ist einzigartig, hat einzigartige Erfahrungen gemacht, hat seine ganz eigene Sichtweise – wir brauchen diese Einzigartigkeit des anderen nicht zu bekämpfen oder versuchen sie unserer Sichtweise – oder den allgemeinen Ansichten- anzupassen. Wir können uns austauschen – unsere Sichtweise mitteilen und jede Sichtweise für sich allein stehen lassen.

Damit verhelfen wir der kreativen Vielfalt zu mehr Raum, tragen dazu bei, den „Strauß der Möglichkeiten“ größer und bunter zu gestalten.

Seit mir das bewusst geworden ist, fällt es mir leichter  zuzuhören und freue mich, wenn dann mein Gegenüber sich auch für meine Sichtweise interessiert.

Aber das ist alles nicht so einfach – ich falle auch immer wieder mal in alte Muster zurück und rede einfach drauf los – aber es passiert immer weniger und ich merke es jetzt auch schneller. Und so freue ich mich, wenn ich als „aktiver Zuhörer“ auch zu einem schönen Gespräch beitragen kann und Zugewandtheit durch die Körpersprache des anderen erfahre.

Klingt komisch – aber es ist eine schöne Erfahrung, die Zufriedenheit, das gute Gefühl des Verstandenseins zu spüren.

Einfach mal ausprobieren – es lohnt sich.

 

Ganz liebe Grüße

 

RAINBOW

 

Chanellings

Wer sich ein bisschen für die spirituelle Welt interessiert, wird im Internet auf die zahlreichen Chanellings, die dort zu finden sind, gestoßen sein.

Für mich ist es immer wieder faszinierend, wie Menschen durch die Verbindung mit der astralen Ebene den Zugang zu „geistigen Wesen“ haben und sozusagen als Vermittler dienen.

Dabei sind diese Menschen bei vollen Bewusstsein und geben die Worte, die sie in Gedanken „hören“ wort-wörtlich wider.
An der Sprachwahl erkennt man, dass es eben nicht die uns vertraute Person ist, die spricht, sondern ein „geistiges Wesen“.
Für manche von Euch mag das verrückt klingen und unmöglich erscheinen.

Auch unsere Ur-Großeltern würden eine Übertragung von Bildern auf ein Smartphon für Zauberei halten.
Ein kleines Gerät ohne sichtbare Verbindung zu der dargestellten Bild-Welt, dazu der passende Ton, bewegte Bilder.

Wie ist das möglich?

Wir wissen heute, dass es durch Funkwellen möglich ist.

Aber wenn die Technik – die ja die Ergebnis menschlichen Verstandes ist – schon so weit ist, warum soll es uns Menschen nicht direkt möglich sein, Wellen zu empfangen. Höherschwingende Wellen, die so fein schwingen, dass sie durch technische Geräte nicht messbar sind.

In naher Zukunft wird diese Art von „Empfang aus dem Universum“ selbst verständlich sein.

Mit der Änderung des Magnetfeldes der Erde – was Wissenschaftler nachweisen können – hat sich auch die Durchlässigkeit für diese fein schwingenden Wellen erhöht.

Wir brauchen eigentlich nur noch unseren „Empfänger“ auf der astralen Ebene richtig auszurichten und auf „on“ zu stellen.

Es ist eine freudige Sache die geistige Welt um einen schönen Parkplatz zu bitten.

Ich bitte oft darum, dass sich Probleme zum Bestmöglichen aller Beteiligten klären. Auch wenn es nicht immer meinen Wunschvorstellungen entsprach, so hat es sich am Ende doch als das Bestmögliche heraus gestellt.

Ich erwarte keine Wunder, die wird es auch nur sehr selten geben – aber gute Lösungen und Alternativen, die das Leben einfacher machen, gibt es.

Nur weil wir es heute noch nicht messen und nachweisen können, bedeutet es nicht, dass es nicht möglich ist.

Denn danach könnten Hummeln gar nicht fliegen – und doch tun sie es seit es Hummeln gibt.

Probiert es doch selbst einmal.

Ich wünsche Euch gute Verbindung.

Liebe Grüße

RAINBOW

Unser Körper-System

Je besser wir das Leben in der Dualität verstehen und annehmen können, desto mehr Bedeutung bekommen Achtsamkeit und Aufmerksamkeit.
Wir haben dadurch immer besseren Zugang zu unserem Körpersystem:
der physische Körper mit seinen Muskeln, Knochen usw.
der mentale Körper mit dem bewussten Verstand
der emotionale Körper mit den Gefühlen
der spirituelle Körper mit der Intuition, unserem Unterbewusstsein
Wer schon einen sehr guten Zugang zu seinem spirituellen Körper hat, wird auch Zugang zu seinem astralen Körper bekommen, der die Verbindung zum Universum herstellt.
Über unser Unterbewusstsein können wir uns an die astrale Ebene andocken, uns sozusagen in die universelle Datenbank des Wissens einloggen.
Es klingt verrückt, aber Informationen sind feinstofflich und hoch schwingend und stehen uns in der astralen Ebene zur Verfügung.
Oft erleben wir es als „Eingebung“, eine plötzliche Idee oder ein tiefes Gefühl von Verständnis und Urvertrauen.
Es lässt sich so schwer beschreiben, wenn man es selbst noch nicht erlebt hat.
Wenn die Verbindung zur astralen Ebene erst einmal da ist, fließen die Informationen – wenn man es für möglich hält und es will.

Am Anfang macht einem das Angst, wenn plötzlich „Eingebungen“ kommen, wenn wir uns im Geist eine Frage gestellt haben und wir so eine Art Antwort bekommen.
Inzwischen habe ich mich schon daran gewöhnt und frage schon mal in der „geistigen Welt“ um Rat. Ich bekomme dann „Antworten“ in Form von neuen Ideen oder Gedanken über Alternativen.
Ich verstehe das als Anregung und probiere aus, was mir am geeignetsten für mich zum jetzigen Zeitpunkt erscheint.
Ich schicke auch mal Wünsche an das Universum.
So habe ich z. B. meinen Wunsch nach einer Vorpensionierung an das Universum „geschickt“, weil ich endlich einmal Zeit für meine Gaben und Talente haben möchte – Fotografieren, Malen und Schreiben möchte.
Dieser Wunsch wurde mir auch in „letzter Minute“ erfüllt, so dass ich ab Oktober raus aus der Arbeitswelt bin, einer Arbeitswelt, die immer mehr durch Systeme, Prozesse, Formblätter, Fragebogen usw. geprägt ist.
Kreativität, Inspiration und Freigeist sind in solch einer Arbeits-Matrix nur hinderlich.
Aber genau das sind meine Stärken, meine Gaben, die ich in Zukunft ausleben will.
So fügt sich bis jetzt alles wunderbar.
Mit Aufmerksamkeit und Achtsamkeit und dem Verständnis für Dualität einer guten Verbindung zu geistigen Welt des Universums kann eigentlich nichts mehr schief gehen.
Ich freue mich und grüße ganz herzlich.
RAINBOW

Offenheit

.

Karheit durch mehr Offenheit und Raum, denn Offenheit lässt den anderen Raum, engt sie und uns nicht ein. wir könnenuns dadurch freier bewegen, unserem Rhythmus folgen, mit anderen mitschwingen oder einfach nur in unserer Mitte ruhen. So möchte ich Offenheit leben.

Offenheit bedeutet für mich nicht, andere anzuprangern, wenn sie etwas falsch gemacht haben. Es bedeutet auch nicht, mich „nackig“ zu machen, mein Herz zu offenbaren und meine Seele bloß zu legen.

Offenheit verlangt Aufmerksamkeit und Respekt. Ein offenes Ohr für die Probleme anderer haben, mit einem offenen Blick durch’s Leben gehen und sehen, wo wir gebraucht werden und mit offenem Herzen geben und empfangen.

Diese Offenheit bedeutet für mich auch Empfindsamkeit und die Fähigkeit unser Mitgefühl anderen gegenüber zu zeigen, zu offenbaren.

Offen unsere Talente und Stärken leben, uns und andere daran zu erfreuen, Energie zu tanken und gemeinsam etwas zu erreichen, indem wir einander inspirieren, indem wir einander inspirieren, ergänzen und unsere Kreativität leben.

Offenheit ist auch die Anerkennung der Leistungen anderer, ein Lob , Bewunderung.

Einem anderen offen seine Sympathie bekunden ist nicht selbstverständlich. Auch ist es schwierig, jemandem offen und klar – aber nicht vor versammelter Mannschaft – zu sagen, was uns stört oder missfällt.

Kritik ist hilfreich, wenn wir sie dem anderen so übergeben, wie einen Mantel, in den er schlüpfen kann. Wirft man mit Kritik um sich oder „haut sie dem anderen um die Ohren“ , hat das nichts mit Offenheit zu tun, sondern ist plump und verletzend.
Klare, offene Kommunikation erreichen wir, wenn wir die richtigen Worte wählen, nachfragen, ob der andere es so verstanden hat, wie wir es meinen.

Unsere Körpersprache und ein guter Blickkontakt sagen oft mehr als Worte über uns aus. Unser Gegenüber spürt, wenn wir etwas sagen, was wir nicht wirklich so meinen.

Offenheit hilft auch, wenn wir ehrlich sagen, wenn wir unsicher sind, nicht wissen, was der andere meint – es beugt Missverständnissen vor.

Offenheit heißt für mich authentisch sein, glaubhaft sein, auch wenn es mir offensichtlich Nachteile bei anderen einbringt.

Letztendlich ist es mir wichtig, dass ich im Reinen mit mir bin.

Und da ich auf das Gesetz der Resonanz vertraue, wo Gleiches Gleiches anzieht, werden wir durch unsere Offenheit andere ermutigen ebenso offen und authentisch zu sein.

In Liebe

RAINBOW

Vielschichtigkeit und Veränderung

Durch „Something Blue“ lerne ich mich selbst besser kennen und verstehen. Ich betrachte mich sozusagen von außen, von der Meta-Ebene, und da kann ich Zusammenhänge und Verknüpfungen besser erkennen und verstehen.

Ich betrachte mich als Teil verschiedener Gruppen (Arbeit, Familie, gesellschaftliche Tätigkeit,…). Ich beziehe meine Energie aus meinem aktiven Tun, ich mag Veränderungen und Flexibilität – es gehört sozusagen zu meinem Naturell.  Und mit diesem Naturell bringe ich mich als Teil jeder Gruppe ein und habe die Vielschichtigkeit, die Verschiedenheit der Gruppenmitglieder schätzen gelernt. Das geht aber nur, wenn alle offen dafür sind.

Wir leben in einer schnelllebigen Zeit, in einer Gesellschaft, die europäisch und global agiert, wo Integration und Zusammenarbeit notwendig sind für ein friedliches Zusammenleben. Aber wie soll das funktionieren, wenn es im Kleinen , in der Gruppe nicht klappt.

Die Konservativen fühlen sich in einer Welt mit festen Regeln, Sanktionen und Stabilität geborgen. Für sie sind Veränderungen Bedrohungen ihrer „heilen Welt“ und deshalb wehren sie sich dagegen, blockieren alles Neue, halten fest an Altem. So werden Gruppen gespalten.

Ich erlebe das im Job und kann es gut nachvollziehen,  dass es schwer fällt sich von Altem , bisher Bewährten zu trennen. Und doch ist es notwendig, denn sonst hätte das Neue niemals eine Chance. Wenn Menschen mir ihre Bedenken mitteilen, dann können wir gemeinsam darüber reden, ihre Einwände berücksichtigen, Zwischenschritte einlegen oder auch mal innehalten. Das ist völlig in Ordnung, denn nur wenn alle den nächsten Schritt gemeinsam gehen bleibt keiner auf der Strecke.  Ich hab nur ein Problem, wenn gar nicht darüber geredet wird, wenn sie sich verweigern, blockieren und in ihrem wohlgefälligen Starrsinn verharren, hinter meinem Rücken reden. Das macht mich traurig und ich kann es nicht verstehen, dass sie die Arbeit, die wir in gemeinsame Projekte stecken, missachten. Sie wehren sich mit hinter der Hand verbreiteten Vorwürfen und Angriffen und das ent-täuscht mich.

Durch so ein Verhalten kommt mein Tatendrang zum Erliegen. Ich habe keine Lust meine Energie dabei zu vergeuden, mit Menschen, die feige sind mit mir persönlich zu sprechen. Gut, auch damit kann ich leben und doch frage ich mich, ob es richtig ist, wenn ich mich aus solchen Gruppen zurückziehe und den anderen „das Feld kampflos überlassse“.

Ja, denn ich will meine Energie nicht im Kampf und Überzeugungskraft stecken. Ich möchte, dass jeder in der Gruppe die Ansichten, Meinungen des anderen anhört und versucht zu verstehen. D.h. nicht gleicher Meinung sein zu müssen, sondern Vielfalt nebeneinander zulassen, den anderen mit seinen Ansichten respektieren, nachfragen und Meinungen austauschen.

Eine offen geäußerte Ablehnung gehört ebenso dazu wie Zustimmung und Anerkennung. Ich kann mich jederzeit entscheiden, ob ich weiter Teil dieser oder jener Gruppe sein will, wenn meine Interessen und Ansichten sich zu weit von ihren entfernen.

Das ist ein gutes Gefühl und so werde ich bei den nächsten gemeinsamen Treffen sehr genau schauen, ob ich mich in dieser Gruppe noch gut aufgehoben fühle.

Loslassen kann so befreiend sein.

Liebe Grüße

RAINBOW

Archiv